Kommando Hospental

Kdo Hospental

 

Vizekommandant Kommandant
Beat Schmid Erwin Russi
Furkastrasse 10 Gotthardstrasse 42
6493 Hospental 6493 Hospental
   
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Die Feuerwehr Hospenthal

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Freiwillige Feuerwehr Hospenthal

Gründung

Anno 1919 wurde der Verein der freiwilligen Feuerwehr Hospenthal durch 15 Männer gegründet. Zweck und Ziel waren die Deckung eines geordneten Feuerwehrwesens sowie die rasche Hilfe innerhalb des Dorfes.
Dieses Vorhaben sollte durch Mehrleistung freiwilliger Übungen im Brand- und Rettungsdienst erreicht werden. Ausserdem sollte auch die Hilfe bei anderen Unglücksfällen (Elementarschäden) sowie die Pflege der Kameradschaft gefördert werden.


Die Feuerwehr im Jahr 2015

Die Feuerwehr Hospenthal besteht heute aus 32 AdF, davon acht Offiziere und zwei Unteroffiziere. Sie darf als gut und zweckmässig ausgerüstete Gemeindefeuerwehr bezeichnet werden, welche bei "Grossereignissen" auf die Unterstützung der Stützpunktfeuerwehr Andermatt zählen darf. Nicht zuletzt aufgrund der angenehmen Zusammenarbeit während dem Jahr.

Nebst den Motorspritzen Typ 1 + 2 sind wir mit dem Kleintanklöschfahrzeug "Bergfink" (Jahrgang 2001) für den effizienten Löschangriff innerhalb des Bergdorfes ausgerüstet. Ebenso stehen der Feuerwehr zur allgemeinen Brandbekämpfung insgesamt 10 Atemschutzgeräte der Marke "Interspiro" sowie 12 bestens ausgebildete Geräteträger zur Verfügung.

Markante Einsätze

Am 14. April 1973 brannte der Stall der Familie Fellmann, Tendeln, nieder. Der Schadenplatz konnte wegen des Schnees nur zu Fuss erreicht werden.

Am 29. Dezember 1976 brannte mitten im Dorf das Wohnhaus Cattaneo/Kröpfli/Zigerlig vollständig nieder. Sehr zu schaffen machten die extrem tiefen Temparaturen (minus 26°C).

Ein weiteres grosses Schadenereignis war der Brand des Wohnhauses Simmen/Baumann.

Der Flächenbrand im Gebiet "Gamsboden", ausgelöst durch Militärtruppen im Sommer 2010, verlangte aufgrund der topografischen Gegebenheiten und des starken Föhneinflusses einiges an Kraft und Zeit von den Einsatzkräften. Während zwei Abenden mussten zusätzlich "Brandwachen" aufgezogen werden.